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AUSZEICHNUNGEN

  • Le choix de France Musique award
  • CHoc JazzMag award
  • ffff Télérama award
    „Stilistisch äußerst heterogen, mal jazzig angehaucht, mal ungewöhnlich instrumentiert, blitzt daraus immer wieder die Musik Boccherinis auf. Wieder-Atherton spricht in diesem Zusammenhang von "Träumen", die für sie die Originalwerke bereichert hätten. Das muss man mögen, darauf muss man sich auch einlassen. Aber dann bietet dieses Album durchaus interessante Sichtweisen und überraschende Perspektivwechel. Eine Art von mutigem Crossover, wie man es im Klassik-Segment heute eher selten findet.“
    FONO FORUM
  • ffff Télérama award
    „Der doppelte Trauerton dunkelt die mit herrlich freiem und sanglichem Celloton gespielten Gesänge wie auch Ravels Orchesterwerke zusätzlich ein. Ein hochemotionales Dokument.“
    FONO FORUM
  • ffff Télérama award Clef ResMusica award
  • Diapason Or award Choc Classica award
  • Choc Classica award
    „Kerson Leong heißt der mutige junge Mann. Dass wir noch nie von ihm gehört haben, kann eigentlich nur an seinem Alter liegen, er ist gerade 23. Oder daran, dass er aus dem fernen Kanada kommt und tatsächlich noch keinen Eintrag hat bei Wikipedia. Oder einfach daran, dass es heute unfassbar viele unfassbar gute klassische Musiker gibt. Etliche spielen die berühmtesten Kollegen aus früheren Zeiten heute technisch in Grund und Boden; man hat sich dran gewöhnt. Doch die Intensität und Kraft, die Spannung im Ton, dieser unaufhaltsame Zug nach vorn, diese Athletik von Kerson Leong – da hält selbst der abgebrühte Kritiker den Atem an – und staunt, wie sich der Geiger, als könnte ihm gar nichts passieren, immer weiter emporarbeitet. “
    WDR5, Scala
    „Der kanadische Geiger spielt die Solosonaten von Eugène Ysaÿe mit brennender Intensität und charakteristisch sonorem Ton. (...) Der Kanadier Kerson Leong findet sich zurecht im Dickicht der Bezüge und Vertracktheiten von Eugène Ysaÿes Sonaten - und bringt ihre Schönheit zum Leuchten.“
    RONDO
  • ffff Télérama award
    „Vorliegendes Album der französischen Mezzo-Sopranistin Eva Zaicik spiegelt die Geschichte der Institution in ausgewählten wie exemplarischen Arien der drei Protagonisten. Verhandelt werden kanonische Sujets wie Liebe, Tod, Schmerz, Wut, Schicksal und Trauer. Zaicik und das forciert, luzide und beweglich aufspielende Ensemble wissen die wechselnden, zumeist extremen Gemütslagen der Rollen mit unangestrengter Virtuosität, Präzision und eminenter Verve abzubilden. Mitreißend!“
    ROTARI CLUBMAGAZIN
    „Wie unterschiedlich doch Händels Arien sind –hier wird geklagt und bedauert, dass man selbst auf die Knie fallen möchte vor solch berührender Musik, aber auch vor diesen fantastischen Musikerinnen und Musikern, allen voran die Mezzosopranistin Eva Zaicik, die einmal mehr alle Facetten ihrer Ausdrucksmöglichkeiten einsetzt.“
    SWR2, Treffpunkt Klassik, Neue CDs
  • Preis der Deutschen Schallplatten Kritik award Diapason d'or - Arte award
    „Das ist eine kultivierte, doch emphatische Tschaikowsky-Deutung, leicht und doch nachdrücklich, melodisch, aber nie kitschig, dicht aber auch strukturklar, leidenschaftlich und trotzdem zartfühlend.“
    RONDO
    „Paavo Järvi dirigiert Tschaikowskys fünfte Sinfonie und eine Orchesterfantasie des russischen Komponisten: Francesca da Rimini. Entstanden ist eine aufwühlende, feinnervige Einspielung. Järvi erreicht mit dem schweizerischen Orchester eine Präzision, die beispielhaft ist.“
    NDR-Kultur, Neue CDs
  • GRAMOPHONE Editor's Choice 1 award ffff Télérama award
    „Und dann: dieser unfassbare Nigl! Schon nach der ersten Phrase liegt man vor dieser Stimme auf den Knien. Bekannt ist Nigl als ein charismatischer Opernbariton für spezielle Fälle. Jetzt aber gilt es, einen Liedsänger von Gnaden zu entdecken, einen Troubadour, der komplexe Wahrheiten wie beiläufig auf den Punkt bringt, mild und leise, stark und unerbittlich.“
    RONDO
    „Mit leicht anprechendem, hellen Bariton interpretiert Nigl ebenso den Beethoven-Zyklus wie die Schubert-Auswahl mit exemplarischer Textverständlichkeit und -ausformung. Behutsam und ohne Pathos folgt er dem Vergänglichkeitsgedanken.“
    Badische Neueste Nachrichten
  • Diapason Découverte award
    „Es kommt auf Witz und sprachliche Idiomatik an, und derlei beherrschen Riccardo Novaro, Roberta Mameli und Silvia Frigato - letztere in der ursprünglichen Kastratenrolle des Ciro. Dem rustikalen, also derben Charakter des Werks hätt man ruhig noch etwas stärker die Zügel schießen lassen können. (...) Hohe Wertungen für ein Set, das lehrt, wie bunt und wild-wechselhaft ein im Kleingedruckten des Barock zugeht.“
    OPER! DAS MAGAZIN
    „Andrea de Carlo befeuert seine Sänger und Musiker darin, keinen Pausen und Zäsuren zwischen Arien und deklamierten Szenen Raum zu geben. Stradellas Musik glitzert, perlt und strömt in dieser Einspielung mit voller Aufmerksamkeit für sprachliche Präzision. Das hat Durchtriebenheit, Lüsternheit, Vitalität. (...) Andrea de Carlo motiviert alle zu einem erotischen Materialismus und vergisst an keiner Stelle der durch tolldreiste Situationen stolpernden und stürmischen Komödie, dass deren letzter Satz "Was für ein Unglück" lautet. Doch bis dahin sind es gut gefüllte zweieinhalb Stunden.“
    CONCERTO
  • Presto Classical Recording of the week award
  • GRAMOPHONE Editor's Choice 1 award Diapason Or award
  • Symphony No. 7 Orchestre National de Lille
    Le choix de France Musique award
  • GRAMOPHONE Editor's Choice 1 award
  • Presto Classical Editor's Choice award
    „Soloistic strings, no brass, but a harmonium instead - what looks like extreme reduction sounds, supported by a fabulous sound engineering, splendid in its delicate variegation on the album. The singers are also first-class.”“
    Concerti
    „Die Aufnahmetechnik fängt die kleine Besetzung sehr genau ein, der Hörer kann den einzelnen Instrumentenstimmen bestens folgen - und den Sängern auch. Dieser sinfonische Liederzyklus gewinnt an Intimität, aber auch an Direktheit und vor allem an Modernität in der Klangsprache.“
    OPER! Das Magazin
  • Le choix de France Musique award
  • Le choix de France Musique award Diapason Découverte award
    „(…) While the recording under Peter van Heyghen (see MAS review) made one wonder what was so remarkable about this work, the second service under Giulio Prandi is precise. Or to stay in the language of tennis: It's served as an ace.“
    musikansich.de
  • Double Michel Portal
    Le choix de France Musique award
  • Choc Classica award
  • Presto Classical Editor's Choice award
    „All in all, the CD is a homage to Vivaldi, a genius whose innovative power is often lost in complacency today. Not everyone may appreciate the interplay of old, new and extravagant. I personally, at any rate, have felt inspired by the CD both musically and intellectually - like a sea storm that sweeps once across loved listening habits and certainties, sometimes a bit spicy but refreshing. A great recording.“
    WDR3 TonArt
    „The Italian original sound squad Il Giardino Armonico, together with its founder and flutist Giovanni Antonini, have often loosened the brakes on Vivaldi's music in an adventurous way. And with Patricia Kopatchinskaja, an all-rounder can be heard who prefers to fiddle against the mainstream anyway. (…) Breath-taking!”“
    RONDOMAGAZIN
  • GRAMOPHONE Editor's Choice 1 award
  • A Fancy Bor Zuljan
    GRAMOPHONE Editor's Choice 1 award Diapason Or award Choc Classica award Diapason - Diapason 2020 award
  • Diapason Or award
  • Disc of the Month BBC MUSIC MAGAZINE award Le choix de France Musique award
    „Diese nie zuvor aufgeführte Fassung macht nun wirklich die wildesten akademischen Wunschträume wahr, die darauf zielen, asbach-uralte Archiv-Puppen tanzen zu lassen. (...) Dank der sehr guten Besetzung: her damit!“
    OPER! Das Magazin
    „Für Niquet und seine Musiker ist diese Musik natürlich längst zur zweiten Muttersprache geworden. Was nicht weniger für das großartige Vokalensemble gilt (...) Ein schmuck aufgemachtes und informatives CD-Büchlein rundet diese auch klangtechnisch vorbildliche Produktion ab.“
    RONDO
  • Elu citizen jazz award
  • ffff Télérama award Le choix de France Musique award Le choix de France Musique award
  • Presto Classical Editor's Choice award
  • Vienne 1900 Daishin Kashimoto
    Clef ResMusica award Choc Classica award Le choix de France Musique award
    „Seit Jahren sind Daishin Kashimoto, Emmanuel Pahud, Paul Meyer, Zvi Plesser und Éric Le Sage musikalische Partner. Für das Kammermusikalbum „Wien 1900“ bündeln sie ihre Kräfte und präsentieren auf höchstem Niveau ein klug zusammengestelltes Programm, das man so praktisch nie in einem Konzert erleben kann. In exemplarischen Interpretationen porträtieren sie eine Zeit, in der die grundlegenden musikalischen Parameter von Melodie, Harmonie und Rhythmus neu verhandelt wurden. Das Album „Wien 1900“ entstand beim Internationalen Kammermusikfestival in Salon-de-Provence und erscheint beim Label Alpha Classics.“
    Deutschlandfunk
  • Diamant Opera Magazine award
  • Supersonic PIZZICATO award
    „Altstaedt/Lonquich, on the other hand, are actors in the Beethoven laboratory; their recording is a field of experimentation - and sometimes an adventure trip. (...) Sometimes there are too many question marks buzzing around the room, then some things seem (too) restless. But fascinatingly clear structures and moments in which the instrumental sounds seem to grow out of each other offer plenty of compensation.“
    Fono Forum
    „Natch, one does sense the age of the instruments, they nonetheless still possess a timeless narrative and radiant power as well as immense warmth and tenderness. Ideal conditions for chamber-musical conversations, to which one is spellbound, moved and listened to in amazement. For when it comes to playfulness and brilliance, robustness and stubbornness, spirited grasp and precious intimacy, Altstaedt and Lonquich prove to be musically breathing partners.“
    RONDOMAGAZIN
  • Chamber Music. Harmonieuses Dissonances Christian Tetzlaff
    Le choix de France Musique award Presto Classical Editor's Choice award
  • Klara Ordeel award
  • Paradise Lost Julius Drake
    Presto Classical Editor's Choice award
  • Opus 111 João Barradas
    CHoc JazzMag award