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AUSZEICHNUNGEN

  • Le choix de France Musique award
  • Diapason Or award Le choix de France Musique award
  • Le choix de France Musique award
  • Diapason Or award
    • Enigma Fortuna (Complete Works)
    Enigma Fortuna (Complete Works) La Fonte Musica
    Diapason Or award
    • Chamber Music
    Chamber Music Emmanuel Pahud
    Diapason d'or - Arte award
  • GRAMOPHONE Editor's Choice 1 award Diapason Or award
  • Diapason Or award
  • Diapason Or award
  • Le choix de France Musique award Le choix de France Musique award
  • Choc Classica award
  • GRAMOPHONE Editor's Choice 1 award
    „Als timider Tyrann Grimoaldo, der allerdings Charme hat, umwirbt der geschmeidig tenorstarke, aber ein wenig monochrome Joshua Ellicott die abgesetzte Königin Rodelinda. Mit ihrem betörend strahlenden, aber auch variabel facettenreichen Sopran verleiht Lucy Crowe ihr Vokalkontur. Zum klangfeinen Höhepunkt der Aufnahme gerät das einzige Duett, die traumschöne Wiederkennungsszene des Ehepaars Rodelinda-Bertarido am Ende des zweiten Aktes: „Io t'abbraccio“ – „Ich umarme dich“. Den Ex-Potentat singt flexibel und wohltönend der renommierte englische Countertenor Iestyn Davies. Vor allem in seinem verzierten Kampfesruf „Vivi, tiranno“ darf er stimmlich abräumen. Als elegant-serviler Garibaldo gefällt der helle Bassbariton von Brandon Cedel mit seinen ewigen Nachstellereien, die beider Herrscher Schwester Eduige gelten. Die übernimmt mit sonorem, doch leichtem Contralto Jess Dandy. Und selbst für die zwei zart kolorierten Arien des Unolfo wurde der feinstimmige Countertenor Tim Mead aufgeboten. Vom Cembalo aus gibt Harry Bicket dem klanglichen Händel-Glück akustisch belebende Gestalt, so fein wie farbig. Das English Concert tönt mal festlich, mal melancholisch, zum lieto fine aber sind dann doch alle klanglich heiter gestimmt.“
    Rondmagazin
  • CHoc JazzMag award
  • Diapason Or award
    „Die fulminante Intonationsreinheit, mit der die Streicher von Les Récréations hier allein agieren, sollte so manche klassisch orientierte Streichquartett-Formation beschämen. Allein übrigens spielen die Musikerinnen und Musiker des Ensembles deshalb, weil sie eine Sammlung von generalbasslosen Quartetten Alessandro Scarlattis ins Zentrum ihres Programms gestellt haben. (...) Ergänzt wird das Programm – und das ist die nächste Überraschung – unter anderem mit Werken von Alessandros Bruder Francesco, der, so wenig bekannt er auch sein mag, sich gleichfalls als Meister präsentiert. Hier wird nun freilich ein Continuo-Instrument gebraucht, und diese Aufgabe wies man, um insgesamt Cembalo-frei zu bleiben, dem Lautenisten Étienne Galletier zu. Eine gute Idee.“
    rondomagazin.de
  • ffff Télérama award Clef ResMusica award Choc Classica award Le choix de France Musique award
    „Taylor lässt sich von edlen Klang inspirieren und bietet durchaus andere Lesarten als Christophe Rousset oder Blandine Rannou in ihren klassischen Einspielungen. Vor allem den Stuck der Verzierungen inszeniert Taylor als Tanz der Elementarteilchen, der die Oberfläche der Stücke wie kostbare Stickereien oder Brokatstoffe flimmern lässt. Die langsameren Stücke werden mit feinschwingender Agogik ausgekostet, tastend und unvorhersehbar entwickelt sich das Geschehen aus dem Moment. Die Seufzerstimmen von „Les Tendres Plaintes“ oder die entrückten Tanzfiguren einer Allemande greifen auf geheimnisvolle Weise ineinander, manche Wendung bekommt eine ganz andere Richtung und Aufladung, auch wenn die süße Melancholie, die Rameau zu eigen ist, auch hier immer präsent ist.“
    musikansich.de
  • Diapason Découverte award
    „Spielerisch, frei und phantasievoll präsentieren sie diese Musik, voller Elan, aber auch feinfühlig und ausdrucksstark. Hier stellt sich eine neue Generation vor! Wie schön, dass die beiden jüngeren Musiker von der ausgezeichneten Cembalistin Paola Erdas und dem Lautenisten Rolf Lislevand dabei tatkräftig unterstützt werden. Erschienen ist ihre gemeinsame Debüt-CD beim Label Arcana – ein kleines Juwel unter den aktuellen Produktionen.“
    SWR2, Alte Musik - Neue CDs
    „Diese beiden letzten Stücke, dargeboten mit einem rauchig-geheimnisvollen Ton, sind vielleicht die spannendsten des Albums geworden. Gerade Visées Strenge scheint die Musiker zu befreien. Es sind Momente wie diese, die aufhorchen lassen – man darf gespannt sein, was dieses Trio noch an neuen Perspektiven auf das Gambenrepertoire eröffnen wird!“
    musikansich.de
  • GRAMOPHONE Editor's Choice 1 award
    „Mit delikater Klangkultur werden Bachs kunstvolle Kontrapunkte nachgezeichnet. Was auf dem Cembalo oder auch der Orgel immer auch etwas toccatenhaft perkussiv wirkt, entspinnt sich hier als filigranes Linienwerk für Streicher. Ein elegantes Legato sorgt bei diesen vielstimmigen Arabesken für einen schimmernden Klangfluss. “
    musikansich.de
  • Diapason Or award
    „Zum Hathor Consort - Streicher, Harfe, Orgel, Zink, geleitet von Gambistin Romina Lischka - kommt Dorothee Mields. Einmal mehr macht sie ihrem Ruf, eine der besten Sängerinnen für das deutsche Barocklied zu sein, alle Ehre. (...) Die Mischung ist dramaturgisch unglaublich zwingend, die Wechsel sind kurzweilig. Einfach fantastisch spielt der ebenso sensible wie virtuose Zinkenist Lambert Colson. Sein anrührender Ton bindet sich ganz natürlich in den homogenen Klang des Hathor Consorts ein. Hier wird äußerst balanciert musiziert, so intensiv und spannungsvoll, so berührend, dass man sich der Intensität nicht entziehen kann. Besser kann man diese Musik voller Melancholie und Trost kaum realisieren.“
    FONO FORUM
  • Diapason Or award
    „Mit seinen fünf exquisiten Mitstreitern auch an Theorbe und Cembalo entführt Franҫois Joubert-Caillet auf der Bass-Gambe den Zuhörer somit einmal mehr in eine atemberaubende, wundersam schöne Zauberwelt, die im Grunde nie verklingen dürfte. Wie gut, dass Marin Marais so produktiv war. Weshalb die Reise auf dem gleichen hohen Niveau weitergehen kann.“
    Rondo Magazin
  • GRAMOPHONE Editor's Choice 1 award
    „Philippe Hereweghe ist seinem Bach-Ansatz über die Jahre treu geblieben: Unverwechselbar präsentiert er die Vokalmusik des Thomaskantors wie Präzisionen auf dem schwarzen Samt im Inneren eines Schatzkästleins, feinst aufpoliert und austariert, ein homogener Hörgenuss gerade auch dank des vom Dirigenten geformten Collegium Vocale Gent mit seiner delikaten Klangkultur. “
    musikansich.de
    „Rückten die geistlichen Kantaten früh in den Fokus der Bachbegeisterung, standen die weltlichen lange in deren Schatten. Zu Unrecht, wie diese CD einmal mehr beweist. Denn Bach arbeitet mit den gleichen musikalischen Mitteln, die Qualität ist absolut ebenbürtig. Herreweghe, sein Collegium Vocale Gent und die Solisten Dorothee Mields, Alex Potter, Thomas Hobbs und Peter Kooij sind kongeniale Interpreten. Sie musizieren erfüllt vom Geist der Musik und lassen wirklich keine Wünsche offen. Pures Glück für den Hörer!“
    concerti.de
  • GRAMOPHONE Editor's Choice 1 award Clef ResMusica award Choc Classica award
  • ffff Télérama award
    „Stilistisch äußerst heterogen, mal jazzig angehaucht, mal ungewöhnlich instrumentiert, blitzt daraus immer wieder die Musik Boccherinis auf. Wieder-Atherton spricht in diesem Zusammenhang von "Träumen", die für sie die Originalwerke bereichert hätten. Das muss man mögen, darauf muss man sich auch einlassen. Aber dann bietet dieses Album durchaus interessante Sichtweisen und überraschende Perspektivwechel. Eine Art von mutigem Crossover, wie man es im Klassik-Segment heute eher selten findet.“
    FONO FORUM
  • ffff Télérama award
    „Der doppelte Trauerton dunkelt die mit herrlich freiem und sanglichem Celloton gespielten Gesänge wie auch Ravels Orchesterwerke zusätzlich ein. Ein hochemotionales Dokument.“
    FONO FORUM
  • ffff Télérama award Clef ResMusica award
  • Diapason Or award Choc Classica award
  • Choc Classica award
    „Kerson Leong heißt der mutige junge Mann. Dass wir noch nie von ihm gehört haben, kann eigentlich nur an seinem Alter liegen, er ist gerade 23. Oder daran, dass er aus dem fernen Kanada kommt und tatsächlich noch keinen Eintrag hat bei Wikipedia. Oder einfach daran, dass es heute unfassbar viele unfassbar gute klassische Musiker gibt. Etliche spielen die berühmtesten Kollegen aus früheren Zeiten heute technisch in Grund und Boden; man hat sich dran gewöhnt. Doch die Intensität und Kraft, die Spannung im Ton, dieser unaufhaltsame Zug nach vorn, diese Athletik von Kerson Leong – da hält selbst der abgebrühte Kritiker den Atem an – und staunt, wie sich der Geiger, als könnte ihm gar nichts passieren, immer weiter emporarbeitet. “
    WDR5, Scala
    „Der kanadische Geiger spielt die Solosonaten von Eugène Ysaÿe mit brennender Intensität und charakteristisch sonorem Ton. (...) Der Kanadier Kerson Leong findet sich zurecht im Dickicht der Bezüge und Vertracktheiten von Eugène Ysaÿes Sonaten - und bringt ihre Schönheit zum Leuchten.“
    RONDO
  • ffff Télérama award
    „Vorliegendes Album der französischen Mezzo-Sopranistin Eva Zaicik spiegelt die Geschichte der Institution in ausgewählten wie exemplarischen Arien der drei Protagonisten. Verhandelt werden kanonische Sujets wie Liebe, Tod, Schmerz, Wut, Schicksal und Trauer. Zaicik und das forciert, luzide und beweglich aufspielende Ensemble wissen die wechselnden, zumeist extremen Gemütslagen der Rollen mit unangestrengter Virtuosität, Präzision und eminenter Verve abzubilden. Mitreißend!“
    ROTARI CLUBMAGAZIN
    „Wie unterschiedlich doch Händels Arien sind –hier wird geklagt und bedauert, dass man selbst auf die Knie fallen möchte vor solch berührender Musik, aber auch vor diesen fantastischen Musikerinnen und Musikern, allen voran die Mezzosopranistin Eva Zaicik, die einmal mehr alle Facetten ihrer Ausdrucksmöglichkeiten einsetzt.“
    SWR2, Treffpunkt Klassik, Neue CDs
  • Preis der Deutschen Schallplatten Kritik award Diapason d'or - Arte award
    „Das ist eine kultivierte, doch emphatische Tschaikowsky-Deutung, leicht und doch nachdrücklich, melodisch, aber nie kitschig, dicht aber auch strukturklar, leidenschaftlich und trotzdem zartfühlend.“
    RONDO
    „Paavo Järvi dirigiert Tschaikowskys fünfte Sinfonie und eine Orchesterfantasie des russischen Komponisten: Francesca da Rimini. Entstanden ist eine aufwühlende, feinnervige Einspielung. Järvi erreicht mit dem schweizerischen Orchester eine Präzision, die beispielhaft ist.“
    NDR-Kultur, Neue CDs
  • Preis der Deutschen Schallplatten Kritik award GRAMOPHONE Editor's Choice 1 award ffff Télérama award
    „Und dann: dieser unfassbare Nigl! Schon nach der ersten Phrase liegt man vor dieser Stimme auf den Knien. Bekannt ist Nigl als ein charismatischer Opernbariton für spezielle Fälle. Jetzt aber gilt es, einen Liedsänger von Gnaden zu entdecken, einen Troubadour, der komplexe Wahrheiten wie beiläufig auf den Punkt bringt, mild und leise, stark und unerbittlich.“
    RONDO
    „Mit leicht anprechendem, hellen Bariton interpretiert Nigl ebenso den Beethoven-Zyklus wie die Schubert-Auswahl mit exemplarischer Textverständlichkeit und -ausformung. Behutsam und ohne Pathos folgt er dem Vergänglichkeitsgedanken.“
    Badische Neueste Nachrichten
  • Diapason Découverte award
    „Es kommt auf Witz und sprachliche Idiomatik an, und derlei beherrschen Riccardo Novaro, Roberta Mameli und Silvia Frigato - letztere in der ursprünglichen Kastratenrolle des Ciro. Dem rustikalen, also derben Charakter des Werks hätt man ruhig noch etwas stärker die Zügel schießen lassen können. (...) Hohe Wertungen für ein Set, das lehrt, wie bunt und wild-wechselhaft ein im Kleingedruckten des Barock zugeht.“
    OPER! DAS MAGAZIN
    „Andrea de Carlo befeuert seine Sänger und Musiker darin, keinen Pausen und Zäsuren zwischen Arien und deklamierten Szenen Raum zu geben. Stradellas Musik glitzert, perlt und strömt in dieser Einspielung mit voller Aufmerksamkeit für sprachliche Präzision. Das hat Durchtriebenheit, Lüsternheit, Vitalität. (...) Andrea de Carlo motiviert alle zu einem erotischen Materialismus und vergisst an keiner Stelle der durch tolldreiste Situationen stolpernden und stürmischen Komödie, dass deren letzter Satz "Was für ein Unglück" lautet. Doch bis dahin sind es gut gefüllte zweieinhalb Stunden.“
    CONCERTO
  • Presto Classical Recording of the week award
  • GRAMOPHONE Editor's Choice 1 award Diapason Or award
  • Symphony No. 7 Orchestre National de Lille
    Le choix de France Musique award
  • GRAMOPHONE Editor's Choice 1 award
  • Presto Classical Editor's Choice award
    „Soloistic strings, no brass, but a harmonium instead - what looks like extreme reduction sounds, supported by a fabulous sound engineering, splendid in its delicate variegation on the album. The singers are also first-class.”“
    Concerti
    „Die Aufnahmetechnik fängt die kleine Besetzung sehr genau ein, der Hörer kann den einzelnen Instrumentenstimmen bestens folgen - und den Sängern auch. Dieser sinfonische Liederzyklus gewinnt an Intimität, aber auch an Direktheit und vor allem an Modernität in der Klangsprache.“
    OPER! Das Magazin