Nach dem großen Erfolg ihres ersten Albums für ALPHA CLASSICS, CRAZY GIRL CRAZY (ALP293), das einen Grammy Award, einen JUNO Classical Award in Kanada, den Ehren-Preis der Deutschen Schallplattenkritik, FFFF in Télérama und DIAMANT im Opéra Magazine erhielt und zur BBC-Music-Magazine-CD des Monats wurde, ist Barbara Hannigan nun zurück.
Mit ihrem langjährigen Mitarbeiter, dem niederländischen Pianisten und großen Interpreten der Musik des 20. Jahrhunderts, Reinbert de Leeuw, präsentiert Barbara Hannigan ein Rezital, das die Wurzeln der modernen Musik erkundet. Die Werke der Komponisten Hugo Wolf (Mignon-Lieder), Arnold Schönberg (Vier Lieder op.2), Anton Webern (Fünf Lieder nach Gedichten von R. Dehmel), Alexander Zemlinsky (ausgewählte Lieder), Alma Mahler (Die stille Nacht etc.) und Alban Berg (Sieben frühe Lieder) hinterließen alle ihre Spuren im Wien an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert.
Aus der sogenannten Zweiten Wiener Schule, einer unglaublichen Mischung von Musikern, Malern, Schriftstellern und anderen Künstlern, die die Salons und Cafés bevölkerten, wurde eine völlig neue musikalische Sprache geboren. Barbara Hannigan liebt dieses Repertoire besonders und setzt sich seit langem dafür ein. Natürlich denken wir an Berg und seine unvergessliche Lulu: "Die singende Künstlerin", wie Journalisten Barbara Hannigan häufig beschreiben, verkörpert diese Musik mit ihrem legendären dramatischen Gespür und macht aus jedem dieser Lieder eine Geschichte für sich, sogar eine Mini-Oper . . .

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