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Es ist der Begegnung zweier Künstler zu verdanken, dass dieses Programm, das die Grenzen zwischen Klassik und Broadway, zwischen Alter und Neuer Welt überwindet, zustande kam. Kate Lindsay, deren Karriere als Opernsängerin in jüngster Zeit besonders durch ihre Mozart- und Purcell-Leistungen geradezu durch die Decke zu gehen scheint, wuchs in ihrer amerikanischen Heimat eher in einer von Gershwin und Cole Porter geprägten musikalischen Umgebung auf.

Der vielfach ausgezeichnete Jazz-Pianist Baptiste Trotignon, der sich die Bühnen der Welt bereits mit Größen wie Brad Mehldau oder Tom Harrell teilte, hatte schon immer ein großes Interesse an Klassischer Musik. Aus dieser Begeisterung heraus entstand auch sein Klavierkonzert, das von Nicholas Angelich uraufgeführt wurde.

Gemeinsam haben Kate Lindsey und Baptiste Trotignon ein dreisprachiges Programm um die Lieder von Kurt Weill zusammengestellt, das die frühen Tage des Jazz heraufbeschwört. Trotignon hat dafür sämtliche Klavierbegleitungen neu arrangiert und auch genügend Raum für Improvisationen gelassen. Die ausgewählten Stücke würdigen auch drei Komponisten, die wie Weill, in die Vereinigten Staaten auswandern mussten: Alma Mahler, Alexander von Zemlinsky und Erich Wolfgang Korngold.

Die amerikanische Mezzo-Sopranistin Kate Lindsey lebt seit Kurzem in London und wird in den kommenden Jahren noch weitere CDs beim Label ALPHA CLASSICS veröffentlichen.