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Anknüpfend an die zwei Ausgaben der Reihe ‚Instrumentenkunde‘, gewährt uns Ricercar mit der Ophileide erneut einen Einblick in die Welt der exotischen Instrumente und in das für sie ersonnene Repertoire.

Im Jahr 1817 erfand der Instrumentenbauer Halary die Ophikleide – ein Blechblasinstrument aus der Familie der Klappenhörner. Berlioz integrierte die Ophikleide in seine sinfonische Orchesterbesetzung und machte sie durch ein Solo in der „Symphonie fantastique“ zum Teil der Musikgeschichte. Auch in der geistlichen Musik spielt die Ophikleide  als Begleitung des Choralgesangs eine Rolle und war, darüber hinaus, auch in der Militärkapelle präsent.

Mit ihrem tiefen Register gilt sie heute als Vorläufer der (Ventil-)Tuba, die sich schließlich aufgrund ihrer besseren Eignung in der Militärmusik durchsetzte.

Patrick Wibart beeindruckt durch die Virtuosität und Flexibilität seines Spiels, ein idealer Botschafter für die Präsentation dieses Instrumentes.

Choc Classica award