• Franz Schubert

    Symphonies Nos. 2 & 5

    Philippe Herreweghe, Antwerp Symphony Orchestra

    Symphonies Nos. 2 & 5 1 cd LPH 028
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„Unter der Leitung von Philippe Herreweghe lässt das Royal Flemish Philharmonic die jeweils viersätzigen Sinfonien auf zwei CDs erklingen und offenbart dabei einen erstaunlich vielfältigen Klang.“ (klassik.com)
„Obwohl allesamt für Amateurorchester geschrieben, als orchestrierte Hausmusik sozusagen, wirbeln sie gehörig Staub auf: sie wollen Tempo und Schwung  - und bekommen beides in der sehr frischen, dynamischen, manchmal geradezu explosiven Aufnahme von Herreweghe und den Königlichen Philharmonikern.“ (Deutschlandfunk, Die Neue Platte)

Nach den erfolgreichen Aufnahmen der Sinfonien 1, 3 und 4 von Franz Schubert, die im vergangenen Jahr bei Herreweghes Label PHI herausgekommen sind, stehen in der neuen Folge dieser Serie die Sinfonien Nr. 2 und 5 auf dem Programm, die beide in B-Dur geschrieben sind. Philippe Herreweghe ehrt mit diesen frühen Sinfonien, die zu Unrecht weitaus weniger bekannt sind als Schuberts spätere Werke dieser Gattung, erneut das junge Wiener Genie.
Und wieder zeigt die Qualität der Werke, dass der erst 20 Jahre alte Wiener Komponist auch in der groß angelegten sinfonischen Konstruktion bereits eine erstaunliche Raffinesse und Virtuosität erreicht hatte, auch wenn die Instrumentation in der Fünften am wenigsten ausgeprägt ist, weil Klarinetten, Trompeten und Pauken fehlen. 

„Mit schlankem, kammermusikalischem Ton, in jedem Moment hellwach, musikalisch aufeinander hörend und reagierend, entsteht hier ein virtuoses und höchst vitales Dokument dessen, was ein junger Hochbegabter anno 1816 konnte.“
SWR2, 02.02.2018
„…trägt nicht zu dick auf, bleibt nobel, warmherzig und empfindsam.“
Attila Csampai, Crescendo, Feb.-März 2018
„Zurückgenommen ist der Ton, elegant, beweglich, geschwind und schwerelos wird musiziert.“
Clemens Haustein, Fono Forum, April 2018
„Jetzt hat Philippe Herreweghe, der Feingeist unter den großen Pionieren des Originalklangs, sich die Zweite und die Fünfte vorgenommen und beide B-Dur-Arbeiten des Teenagers Schubert so zärtlich und feurig wiederbelegt, dass man sich fast fremdschämen möcht für die dummen Vorurteile früherer Generationen.“
Crescendo, Feb.-März 2018