Der Trompeter Jean-Paul Estiévenart hat sich mit ‘Strange Bird‘ selbst musikalisch portraitiert und erlaubt uns eine Einsicht in sein Innerstes. Alle Kompositionen entstanden aus der emotionalen Spontaneität, entsprechend wurde der Improvisation der Vorrang gegeben.

Und so entdeckt man Sanftmut, Wut, Leidenschaft, Freude, Traurigkeit oder Melancholie.

Gemeinsam mit Romain Pilon, Antoine Pierre, Nicolas Thys, Nicola Andrioli und Logan Richardson teilt Jean-Paul Estiévenart den Wunsch, in der Musik die Energie zu finden, um die Körperlichkeit zu vergessen, um sich von der Musik und nicht von Noten tragen zu lassen.

Gute Reise!