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Nachdem er sechs Jahre lang Geige gelernt hatte, entschied sich Amihai Grosz mit 11 Jahren für die Bratsche, so fasziniert war er vom Klang dieses Instrumentes, der dem der menschlichen Stimme so nahe kommt. Auch die Ambivalenz des Timbres, das sich zwischen Geige und Cello befindet, begeisterte Amihai Grosz. Diese Ambivalenz spiegelt überdies seine eigene musikalische Ausbildung in Israel wider, in der mediterrane, russische und germanische Traditionen zusammenfanden. Amihai Grosz, zunächst Quartettmusiker und Gründungsmitglied des berühmten Jerusalem Quartetts, verfolgt heute eine Solokarriere und ist gleichzeitig Solobratschist der Berliner Philharmoniker.
Für diese erste Solo-CD schließt er sich mit dem Pianisten Sunwook Kim zusammen, dem ersten Asiaten, der 2006 im Alter von nur 18 Jahren den Wettbewerb in Leeds gewann. Gemeinsam präsentieren sie ein Programm mit Schuberts berühmter Arpeggione-Sonate, der Bratschensonate Op. 147 von Schostakowitsch, die dieser 1975, nur wenige Wochen vor seinem Tod vollendete und dem Stück Yizkor (In Memoriam) des ungarisch-israelischen Komponisten Ödön Pártos (1907-77). Amihai Grosz spielt eine prächtige Gasparo-da-Salò-Bratsche von 1570. 
Diese Aufnahme ist das erste von mehreren Projekten für Alpha

„Amihai Grosz, Erster Solobratscher der Berliner Philharmoniker, erweist sich in dieser Aufnahme als ein Kammermusiker und Solist erster Güte. In optimal eingespielter Partnerschaft mit dem Pianisten Sunwook Kim findet er auf seiner sonoren Bratsche von Gaspar de Salò markant unterschiedliche Klänge für die drei Kompositionen.“
Fono Forum
„Amihai Grosz, Erster Solobratscher der Berliner Philharmoniker, erweist sich in dieser Aufnahme als ein Kammermusiker und Solist erster Güte. In optimal eingespielter Partnerschaft mit dem Pianisten Sunwook Kim findet er auf seiner sonoren Bratsche von Gasparo da Salò markant unterschiedliche Klänge für die drei Kompositionen. “
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