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Ihr bei Outhere veröffentlichtes Debüt-Album widmet Valentina Nafornita mit gutem Grund zur Hälfte dem Komponisten, der durch unvergleichliche dramaturgische Vielschichtigkeit und genialen musikalischen Einfallsreichtum höchste vokale Anforderungen stellt. Denn seit sie im Herbst 2011 als neues Ensemblemitglied der Wiener Staatsoper ihre erste Papagena sang, hat sie dort immer wieder mit großem Erfolg gerade die in ihrer Unterschiedlichkeit so fordernden großen Frauenpartien Mozarts dargestellt. Dabei beeindruckt die charismatische moldawische Sopranistin mit einer erstaunlich breiten Ausdruckspalette und Emotionalität. Der zweite Teil der CD ist slawischem Repertoire gewidmet. Mit ihrem reichen, bronzenen Timbre liegt ihr die tragische Ausdruckstiefe von Dvořáks „Lied an den Mond“, mit dem sie beim „BBC Cardiff Singer of the World Competition“ ihren Durchbruch hatte, oder Tschaikowsky, dessen Iolanta sie im Mai 2019 an der Opéra de Paris verkörperte. Den Abschluss bildet ein ihr, die in ihrer Heimat seit dem 5. Lebensjahr „Nachtigall“ genannt wird, vom moldawischen Komponisten Eugen Doga gewidmetes Lied über ihre Lebensgeschichte.