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Anna Vinnitskaya, die soeben ihre Zusammenarbeit mit Alpha Classics aufgenommen hat, widmet das Programm der ersten CD bei ihrem neuen Label einem Herzenswusch: den Konzerten von Schostakowitsch.

„Als ich das Klavierkonzert Nr. 2 im Alter von 11 Jahren zum ersten Mal spielte, kam mir seine Musik sehr optimistisch vor. Erst später begriff ich, was sich alles hinter der Fassade von Schostakowitschs Musik verbirgt.“

Auf der vorliegenden CD enthüllt Anna Vinnitskaya zwei Facetten der Musik von Schostakowitsch und stellt das Erste Klavierkonzert in c-Moll op. 35, eine „freche“ Komposition, bei der Schostakowitsch alle Register in Sachen stilistische und atmosphärische Vielfalt zieht, dem eher traditionellen, jugendlichen Übermut verströmenden Konzert in F-Dur gegenüber.

Spätestens seitdem Anna Vinnistkaya 2007 den Queen Elisabeth Wettbewerb in Brüssel gewann, nahm die Karriere der Russin, die bei Sergey Ossipenko  in Rostov und bei Evgeni Koroliov in Hamburg studiert hat, so richtig an Fahrt auf.

Begleitet wird Anna Vinnistkaya auf dieser CD von musikalischen Mitstreitern ersten Ranges: Die Kremerata Baltica gilt als eines der kreativsten Ensembles der Gegenwart, und die berühmten Bläser der Dresdner Staatskapelle sind eine Kategorie für sich.

Mit Maurice Ravel und Robert Schumann hatte Anna Vinnitskaya zwei Komponisten aus sehr verschiedenen musikalischen Kontinenten ausgewählt. In Ravels ausgefeilten Klavierstücken verblüffte die Russin mit einer traumhaften Anschlagskontrolle und Pianokultur, aber auch mit überlegener Technik. Robert Schumanns leidenschaftliche "Kreisleriana" wurden unter ihren Händen zu romantischen Vexierbildern einer musikalischen Doppelnatur. Florestan oder Eusebius – Anna Vinnitskaya zeigte sich beiden gewachsen.“ (Radio Bremen)

„Dem Komponisten dürften die akkuraten Interpretationen gefallen haben - sind sie doch ein pures Fest für Schostakowitsch.“ (SPIEGELonline)

„Eine Einspielung, an der sich andere Pianisten demnächst messen lassen müssen“ (Piano News)

„Obwohl Schostakowitschs hintergründig-ironische, teilweise auch tragisch-düstere Musik weit weniger Bilder im Geiste des Interpreten und des Hörers evoziert als die Musik der französischen Impressionisten, die Vinnitskaya bislang favorisierte, arbeitet sie auch hier mit lebendiger Vorstellungskraft.“ (DIE WELT)

„So viele kleine Details habe ich überhaupt noch auf keiner anderen Aufnahme der Konzerte gehört. (…) Unterm Strich bleibt, trotz namhafter Konkurrenz, nichts weniger als eine neue Referenzaufnahme der beiden Klavierkonzerte Schostakowitschs und ein Ausrufezeichen hinter der noch leider viel zu unbekannten Weltklasse-Interpretin Anna Vinnitskaya.“ (ARTISTXITE)

Fono Forum: „Das musikalisch spürbar Intendierte und das interpretatorisch tatsächlich auch Verwirklichte decken sich lückenlos

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