Nur in den folgenden Ländern erhältlich: Europa und im Mittelmeerraum. Wir bedauern, dass eine Lieferung in andere Länder derzeit nicht möglich ist. Fehlerhafte Bestellungen werden nicht versendet.

Als Symbiose zwischen der Kunst des Dichters und der des Komponisten wurde die französische Mélodie zum Juwel der Salons der “Belle Époque”. Mit einem Streichquartett und einem Klavier um den Sänger herum oszillieren Chaussons „Chanson perpétuelle“, Lekeus „Nocturne“ und Faurés „La Bonne Chanson“ zwischen kammermusikalischer Intimität und orchestraler Ambition. Neben diesen berühmten Pionierwerken setzt sich dieses vom Palazzetto Bru Zane konzipierte Programm für eine Rückkehr zur im 19. Jahrhundert so beliebten Transkriptionskunst ein, mit dem Ziel, das Repertoire für Stimme, Streicher und Klavier zu erweitern und so einige vergessene Schätze wiederzuentdecken. So erscheinen Hahn, Berlioz, Saint-Saëns, Massenet, La Tombelle, Ropartz, Louiguy und Messager in einem Programm, dessen Leitfaden die Emotionen der nächtlichen Verlassenheit sind: der Charme der Dämmerung, der Verlauf der Träume, der Schrecken des Alptraums oder die Heiterkeit bei festlichen Anlässen. Alexandre Dratwicki hat diese Arrangements im Stil des 19. Jahrhunderts kreiert. Passend dazu endet das Programm mit „La Vie en rose“, denn diese Musik zeigt wie ein Kaleidoskop alle Farben menschlicher Emotionen. Die Textur von Solostreichern und Klavier versetzt die Erzählkunst der Véronique Gens in ein neues Licht.

Diapason Or award Le choix de France Musique award Choc Classica award Cle ResMusica award