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Für ihr Recital-Debüt bietet die gefragte Konzertsolistin eine Auswahl an Konzerten aus dem zwanzigsten Jahrhundert, darunter das nur selten eingespielte Konzert für Flöte und Orchester von Lowell Liebermann. Dieses von James Galway in Auftrag gegebene und ursprünglich auch von ihm interpretierte Konzert wurde bislang nur wenige Male in seiner Gänze aufgenommen. Es wird als eine der substanziellsten und wesentlichsten Ergänzungen zum Flötenrepertoire der letzten Jahre angesehen. Die Werke von Lowell Liebermann, der als „Traumkomponist der Flötisten‟ (BBC Music Magazine) gilt, sind voller Optimismus und durchaus publikumswirksam. Die klangvollen Melodien mit ihren schnellen Griffpassagen stellen das technische Geschick des Solisten unter Beweis. Katherine hierzu: „Das Konzert von Lowell Liebermann birgt alle Emotionen und Farben, die eine Flöte so meisterhaft zum Ausdruck bringen kann. Für mich ist das Konzert ein virtuoses Meisterwerk, das ich mit Begeisterung spiele.‟ Die Einbeziehung von Werken von Hüe, Nielsen und Poulenc in das Programm zeigt nicht nur die vielen Möglichkeiten, die die Flöte bietet, sondern auch die Vielfalt des Repertoires, das für dieses Instrument im zwanzigsten Jahrhundert komponiert wurde.