Im Florenz des Jahres 1600 begegnen wir Giulio Caccini und Jacopo Peri, zwei virtuosen Sängern und konkurrierenden Komponisten. Auf dem Weg, die Ausdruckskraft der antiken griechischen Tragödie wiederzuentdecken, revolutionierten sie die Kunst des Gesangs und schufen einen neuen Stil, der schließlich die Geburt der Oper ermöglichte.

Als Reaktion auf die Polyphonie der Renaissance sollten diese Monodien mit einfacher Begleitung eines gezupften Instruments gesungen werden, um die ganze Bandbreite der menschlichen Leidenschaft auszudrücken. Peri und Caccini haben sich oft selbst begleitet, oder sind mit Familienmitgliedern aufgetreten. Das Geschwisterpaar Mauillon folgen dieser überlieferten Tradition mit ihren Interpretationen auf erfrischend natürliche Weise.

Diapason Or award ffff Télérama award 5 stars MUSICA award