Thierry Pécou erzählt über die Welt, ihre Weite und ihre Schönheit, genauso wie über das Chaos, das Leid der Menschen und ihren rudimentären Erinnerungen. Er verbindet die Trance in der afrobrasilianischen Religion Bahia Candomblé, die Süße der Melodien Mozarts, die virtuose Handwerkskunst der Orchestration und die präkolumbische musikalische Archäologie ohne sich in der ‚ganzen Welt‘ zu verlieren. Mit seinem virtuosen Ensembles Variances verleiht er dem gleichnamigen Werk des französischen Schriftstellers Édouard Glissant musikalischen Ausdruck.

„Les liaisons magnétique“ ist eine Hommage an Henri Dutilleu, bei „Soleil-Feu“ hat sich Pécou vom  präkolumbischen Mexico inspirieren lassen, und mit „Les Machines désirantes“ ehrt er den französischen Philosophen Gilles Deleuze.

5 Diapason award