Nach den Lachrimæ or Seaven Teares von John Dowland kommt es hier zu einer Begegnung zwischen dem Gamben-Consort und der griechischen Lyra, die gemeinsam ein transversales, nicht an Staaten gebundenes Bild der Melancholie entwerfen und dazu als Kontrapunkt mit Improvisationen und zeitlosen anglo-byzantinischen Tänzen die Hoffnung auf und die Freude über eine strahlende Zukunft ausdrücken.