weitere Künstler: Lea Desandre, Peter Whelan, Bruno Philippe

Mit der Gründung des Jupiter-Ensembles gilt es für den Lautenisten Thomas Dunford den Geist der Kammermusik im barocken Repertoire neu zu entdecken. „Jupiter ist eine Art Bruderschaft, so als ob wir uns schon immer gekannt hätten..... Vivaldis kontrastreiche Musik verlangt genau diese natürliche Reaktion - fast wie Improvisation“. Lea Desandre spricht von einer "Suche nach Farbe und nahezu unbegrenzten Wendungen". Diese Musik war der "Pop" des achtzehnten Jahrhunderts". Die französisch-italienische Mezzo-Sopranistin wurde 2017 bei den ‚Victoires de la Musique Classique‘ als ‚Révélation lyrique‘ (Gesangs-Newcomer des Jahres) ausgezeichnet und singt Arien aus Opern wie ‚Il Giustino‘, ‚Juditha Triumphane‘, ‚Il Farnace‘ und ‚Griselda‘ sowie das berühmte ‚Cum dederit‘ aus dem Nisi Dominus. Das Programm umfasst auch vier Konzerte, für Laute in D-Dur, für Laute und Violine, für Fagott in g-Moll und für Cello in g-Moll. Neben Thomas Dunford an der Laute, Peter Whelan am Fagott und dem Cellisten Bruno Philippe, ebenfalls eine "Révélation" bei den Victoires de la Musique (2018), gibt es in diesem extravaganten Programm Jean Rondeau am Cembalo und an der Orgel, Cecilia Bernardini und Louis Creac'h (Violinen), Jérôme Van Waerbeke (Viola) und Douglas Balliett (Kontrabass).

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