• George Frideric Handel, Francesco Barsanti

    Edinburgh 1742: Barsanti & Handel

    Ensemble Marsyas, Peter Whelan

    Edinburgh 1742: Barsanti & Handel 1 cd CKD 567
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Mit Konzerten, Bläsermusik und schottischen Liedern von Francesco Barsanti und G.F. Händel meldet sich das beliebte Ensemble Marsyas zurück und präsentiert damit ein aufregenden neues Programm mit Musik, die für The Edinburgh Musical Society komponiert wurde. Die Horn-Solisten Alec Franc-Gemmill und Joseph Walters stehen bei Händels Konzert für zwei Hörner im Rampenlicht - ein Werk, das zeigt, wie außergewöhnlich in Mode dieses Instrument seinerzeit war. Zu ihnen gesellt sich Paukist Alan Emslie für Basantis ungewöhnliche Concerti grossi op. 3, die Pauken und Naturhörner vereinen. Barsantis vier „Old Scots Tunes“, eines der ersten Beispiele für sorgfältig transkribierte schottische Volksmusik, bietet Fiedelspieler Colin Scobie die ideale akustische Bühne. Komplettiert wird das Programm durch Händels Arie „Stà nell’Ircana“ aus seiner Oper Alcina mit der Mezzo-Sopranistin Emilie Renard und dem Marsch für Holzbläser, HWV 346. Die Aufnahme, die beim Edinburgh International Festival 2017 offiziell vorgestellt wird, ist eine wunderbare Ergänzung zur hochgelobten Diskografie des Ensembles Marsyas. Das in Edinburgh ansässige Kammerensemble vereint die europaweit besten MusikerInnen einer neuen Generation von Alte-Musik-Spezialisten. Das Ensemble Marsyas ist bereits auf zahlreichen Bühnen und bei renommierten Festivals aufgetreten, u.a.: Wigmore Hall, Göttinger Händel Festival, East Neuk and Lammermuir Festival,  Great Music in Irish Houses Festival oder Zelenka Festival Prag. Die bisherigen Aufnahmen mit Musik von Zelenka, Fasch und Händel wurden allesamt mehrfach von der Kritik mit hohen Auszeichnungen bedacht. Peter Whelan, Gründer und künstlerischer Leiter des Ensembles, fungiert bei Marsyas sowohl als ausführender Künstler wie auch als Dirigent. Whelan ist erster Fagottist beim Scottish Chamber und beim Mahler Chamber Orchestra und fühlt sich auf modernen und historischen Instrumenten gleichermaßen zu Hause. Dabei deckt er ein 400 Jahre umfassendes Repertoire ab.

„‚Das Album ist also eine unbedingte Empfehlung.‘“
André Sittner, MDR Kultur, 21.08.2017
„‚Hier geht die Post ab!‘“
Crescendo, Oktober 2017