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Diese Aufnahme wurde unter der Leitung von Reinbert de Leeuw im Dezember 2019, zwei Monate vor seinem Tod, gemacht. Wenige Wochen zuvor hatte er Thomas Dieltjens, den künstlerischen Leiter von Het Collectief, angerufen: "Seit unserem Konzert Mitte Juli 2019 beim Saintes-Festival verfolgt mich Das Lied von der Erde. Es hat mich völlig in seinen Bann geschlagen, und jeden Tag entdecke ich Neues in diesem Meisterwerk von Mahler. Wäre es nicht ein Traum, wenn wir diese Musik mit der hervorragenden Gruppe von Instrumentalisten und Solisten, die wir in Saintes hatten, aufnehmen könnten? Und das am besten so schnell wie möglich. Reinbert selbst hat die Bearbeitung für 15 Instrumentalisten und zwei Solisten vorgenommen und seine ganze
Kraft in die Aufnahme dieser Musik investiert, die das ganze Leben umfasst - von der Frische der Geburt bis zum Moment des Abschieds . . . Dieses testamentarische Album mit der ergreifenden Mezzosopranistin Lucile Richardot gibt uns die Gelegenheit, einem der wichtigsten Botschafter der Musik des 20. Jahrhunderts zu huldigen
 

Presto Classical Editor's Choice award

„Soloistic strings, no brass, but a harmonium instead - what looks like extreme reduction sounds, supported by a fabulous sound engineering, splendid in its delicate variegation on the album. The singers are also first-class.”“
Concerti
„Die Aufnahmetechnik fängt die kleine Besetzung sehr genau ein, der Hörer kann den einzelnen Instrumentenstimmen bestens folgen - und den Sängern auch. Dieser sinfonische Liederzyklus gewinnt an Intimität, aber auch an Direktheit und vor allem an Modernität in der Klangsprache.“
OPER! Das Magazin
„Zerbrechlich karg und grell überbeleuchtet, sentimental duftend und zwischendurch beschwingt von burleskem Charme kommt so diese Neo-Fin-de-Siècle-Version daher. Und de Leeuws Einspielung fesselt und fasziniert den Hörer nicht nur dank des hochkonzentrierten und zugleich elanvollen Spiels der Instrumentalisten. Die magisch leuchtende und fließende Mezzostimme von Lucile Richardot sowie die auch raumfüllende Durchschlagskraft und Sanftheit des Tenors Yves Saelens runden da eine Gesamtleistung ab, die so nur unter der Leitung Reinbert de Leeuws möglich werden konnte.“
RONDO