Nach der Auszeichnung mit dem Ersten Preis beim Wettbewerb in Brügge und seinem ersten Album, das der Familie Forqueray gewidmet war ("Choc" des Jahres in Classica,"Editor's Choice in Gramophone", Grand Prix de l' Académie Charles Cros), wurde der französisch-amerikanische Cembalist Justin Taylor kürzlich auch mit dem "Révélation Musicale" -Preis der französischen Kritiker bedacht. Seine Karriere hat sich rasant entwickelt, sowohl als Solist (Cembalist und auch Fortepianist) als auch als Leiter seines Ensembles, das Taylor Consort, mit dem ALPHA CLASSICS bald eine CD aufnehmen wird.
Auf seinem zweiten Rezital-Album bringt Justin Taylor mit Scarlatti und Ligeti, zwei Komponisten programmatisch in Verbindung , deren Epochen und Universen so weit voneinander entfernt zu sein scheinen, und doch weisen sie zahlreiche Ähnlichkeiten auf: in ihrem Erfindungsreichtum, der Virtuosität ihrer jeweiligen Sprachen und ihrem gemeinsamen Drang, die Grenzen der Klaviatur auszuloten. Das Programm von ‚Continuum‘ schlägt eine Brücke zwischen diesen beiden hochsensiblen Komponisten, indem es die drei emblematischen und spektakulären Werke Ligetis für Cembalo solo mit Sonaten von Scarlatti verschränkt.

ffff Télérama award Le choix de France Musique award

„er junge französische Cembalo- und Hammerflügel-Künstler mit amerikanischen Wurzeln ist ein Phänomen. Sein Spiel wirkt nicht nur technisch über jeden Zweifel erhaben, es strahlt gleichzeitig eine große emotionale Reife und Tiefe aus“
Bernd Heyder, DLF, Die neue Platte, 24.06.2018
„Sein Spiel ist perfekt.“
Bernhard Schrammek, Kulturradio rbb, 09.07.2018