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Im Mittelpunkt von Vivaldis Schaffen und seiner Lehrtätigkeit an der Pietà stand stets sein Instrument: die Violine. Es verwundert daher kaum, dass der experimentierfreudige Vivaldi auch Konzerte für mehrere Violinen und Orchester schrieb. 

Neben Doppelkonzerten für zwei Violinen, finden sich unter seinen Konzerten auch eines für drei und sogar fünf Konzerte für vier Violinen. Ein Leckerbissen also für Chiara Banchini und ihre Meisterschüler, von denen viele mittlerweile selbst bekannte Barockgeiger geworden sind.

Die Besetzung des Orchesters ist sehr reduziert. Was hat Sie zu dieser Entscheidung bewogen?

Chiara Banchini: Glücklicherweise verfügen wir über ein Faksimile der Partitur, in der Vivaldi ein Solistenensemble anordnet; es scheint deutlich, dass die Instrumente nicht verdoppelt werden dürfen. Jeder ist Solist oder Mitglied des ripieno. Das macht den Orchesterklang so leicht und „luftig“.