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Mit der Musik seines Kammercembalisten Carl Philipp Emanuel Bach konnte der musikalisch konservative Preußenkönig Friedrich II. nur wenig anfangen, gleichwohl entstanden während dessen Anstellung am preußischen Hof mehrere Konzerte für Flöte, deren ursprünglicher Adressat durchaus der Flöte spielende Friedrich II. gewesen sein könnte.

Für ALPHA haben Alexis Kossenko und Arte dei Suonatori alle Flötenkonzerte Carl Philipp Emanuel Bachs eingespielt und können sich und uns für diese reizvolle Musik begeistern. An der musikalischen Urteilskraft des Preußenkönigs darf nach dieser Aufnahme jedenfalls gezweifelt werden.

Was hat Sie damals dazu gebracht, gerade diese drei Konzerte aufzunehmen? 

Alexis Kossenko: Von den fünf Konzerten von C. Ph. E. Bach, die ich damals kannte, schienen das in G-Dur und das in d-Moll sich am meisten zu empfehlen, weil wir sie schon konzertant aufgeführt hatten und auch, weil es die emblematischsten, die bekanntesten sind. Das in B-Dur verhält sich völlig komplementär zu den beiden anderen, ist sehr viel sanfter und weniger ostentativ virtuos.

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