Nur in den folgenden Ländern erhältlich: Europa und im Mittelmeerraum. Wir bedauern, dass eine Lieferung in andere Länder derzeit nicht möglich ist. Fehlerhafte Bestellungen werden nicht versendet.

Beethovens Werk für Pianoforte und Violoncello ist deshalb so faszinierend, weil es jede Periode seiner Karriere abdeckt, von der Frühphase bis zum Spätwerk. So gibt es sowohl Bezüge zu Bach in op. 69 und op. 102 Nr. 2 als auch eine besonders innovative und erstaunlich moderne Musiksprache. Nicolas Altstaedt hat dieses komplette Set, das u.a. die Variationen zu Themen aus Händels „Judas Maccabaeus“ und Mozarts „Die Zauberflöte“ enthält, auf einem Instrument mit Darmsaiten, einer Guadagnini aus Piacenza von 1749 und mit einem klassischen Bogen eingespielt. Alexander Lonquich ist Altstaedts langjähriger Recitalpartner seit dem Tag, an dem Altstaedt seinen Lehrer Boris Pergamenschikow in einem Konzert mit Beethoven-Sonaten beim Beethovenfest in Bonn 2004 durch Lonquich ersetzte. Lonquich spielt hier auf einen Graf-Fortepiano von 1826. Die Kombination dieser Instrumente ergibt einen fein abgestimmten Klang und außergewöhnliche Klangfarben. Diese Aufnahme ist Nicolas Altstaedts erste Einspielung für Alpha als Solist. Weitere CDs mit Musik ganz unterschiedlicher Genres werden folgen. Eklektizismus ist das Markenzeichen dieses Musikers, der zu den vielversprechendsten der neuen Generation gehört.

Supersonic PIZZICATO award

„Altstaedt/Lonquich, on the other hand, are actors in the Beethoven laboratory; their recording is a field of experimentation - and sometimes an adventure trip. (...) Sometimes there are too many question marks buzzing around the room, then some things seem (too) restless. But fascinatingly clear structures and moments in which the instrumental sounds seem to grow out of each other offer plenty of compensation.“
Fono Forum
„Natch, one does sense the age of the instruments, they nonetheless still possess a timeless narrative and radiant power as well as immense warmth and tenderness. Ideal conditions for chamber-musical conversations, to which one is spellbound, moved and listened to in amazement. For when it comes to playfulness and brilliance, robustness and stubbornness, spirited grasp and precious intimacy, Altstaedt and Lonquich prove to be musically breathing partners.“
RONDOMAGAZIN
„Altstaedt plays on an Italian Guadagnini from 1749 strung with gut strings, Lonquich on a fortepiano built around 1826 by Conrad Graf. Both do not compete against each other, but engage in a fair dialogue. Absolutely worth hearing. “
DER SPIEGEL