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Beethovens Klavierkonzerte sind eine wertvolle Quelle, um die Geschichte der Praxis dieses Instruments zu verstehen, das Anfang des 19. Jahrhunderts den Platz des Cembalos in den Herzen der Komponisten dauerhaft besetzte. So hört man im Ersten Konzert (1795-1800) noch den galanten Einfluss Mozarts, während das Vierte (1805-06) die introspektive, zugleich kraftvolle und großzügige Persönlichkeit Beethovens auf dem Höhepunkt seiner künstlerischen Reife offenbart. In der zweiten Folge seiner Gesamteinspielung der Konzerte spielt der deutsche Pianist Martin Helmchen diese beiden kontrastierenden Werke mit Andrew Manze und dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin.