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Nach dem Erfolg von ‘L’ultimo romano’ (AD101) präsentiert Simone Vallerotonda etwas absolut Neues mit seinem barocken Power-Trio ‚I Bassifondi‘. Das physische Debut-Album ‚Alfabeto falso‘ widmet sich italienischer und spanischer Musik für Gitarre und Theorbe aus der ersten Hälfte des
17. Jahrhunderts. Ein unbekanntes Repertoire, das sich durch rhythmische Eigenartigkeit und harmonische Extravaganz auszeichnet. Eigentlich war ‚alfabeto‘ (das Alphabet) das System der Gitarristen jener Zeit um Akkorde zu bestimmen: jeder Buchstabe stand für einen Akkord. Im ‚falschen Alphabet‘ jedoch, standen die Buchstaben, die mit einem Strich versehen worden waren, für Akkorde, die (oft sehr gewagte) Dissonanzen enthielten.
Das Trio ‚I Bassifondi‘, bestehend aus Gitarre/Theorbe, Schlagwerk und Colascione (ein Lauteninstrument), bildet ein typisches Ensemble des 17. Jahrhunderts nach. Diese Musik klingt modern und möglicherweise auch etwas provokant für uns, ist aber tatsächlich um 1640 geschrieben worden!

„‚I Bassifondi – was übersetzt so viel wie Gosse oder Unterwelt heißt – (...) zeigen, wie "hip" auch schon die Musik um 1600 gewesen ist.‘“
BR-KLASSIK
„‚Tanzmusik der Renaissance überführt ins 21. Jahrhundert.‘“
MDR KULTUR
„‚Satter Groove und enorme Vitalität, die an so mancher Stelle mehr an die Rolling Stones erinnern als an Barockmusik.‘“
WDR3 TonArt
„‚Vor allem rhythmisch macht ihnen niemand etwas vor: So viel Drive ist da zu erleben, prägnant und präzis, doch auch verspielt, leichthändig und frei.‘“
Matthias Lange, klassik.com, 15.10.2017