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Kerson Leong recently participated in the award-winning Tribute to Ysaÿe (FUG758). Here is his first solo recital for Alpha. The young Canadian violinist’s career began at the age of thirteen when he won the First Prize of the Junior division of the Menuhin Competition in Oslo in 2010. In 2018 he was named artist-in-residence with the Orchestre Métropolitain de Montréal, conducted by Yannick Nézet-Séguin. An associate musician at the Queen Elisabeth Music Chapel, under the mentorship of Augustin Dumay, he has already performed at such venues as Carnegie Hall, the Verbier Festival and Wigmore Hall. The Quebec newspaper Le Devoir, which has followed him since the start of his career, speaks of ‘the purity of intonation, the brilliance of the high notes, the power of the sound... Kerson Leong has remained as brilliant as ever, but he has added a new patina and, deep down inside himself, a new class.’ He plays a superb Guarneri del Gesù, on loan from a Canadian patron. Here he tackles a monument of the violin repertory, the Sonatas for solo violin of Eugène Ysaÿe: ‘These sonatas are of course a big test . . . The music is highly emotional, pervasive and in some ways also very sombre, which makes it extremely powerful’, says Leong of these six sonatas, which he frequently plays in their entirety in a single concert.

Choc Classica award

„Kerson Leong heißt der mutige junge Mann. Dass wir noch nie von ihm gehört haben, kann eigentlich nur an seinem Alter liegen, er ist gerade 23. Oder daran, dass er aus dem fernen Kanada kommt und tatsächlich noch keinen Eintrag hat bei Wikipedia. Oder einfach daran, dass es heute unfassbar viele unfassbar gute klassische Musiker gibt. Etliche spielen die berühmtesten Kollegen aus früheren Zeiten heute technisch in Grund und Boden; man hat sich dran gewöhnt. Doch die Intensität und Kraft, die Spannung im Ton, dieser unaufhaltsame Zug nach vorn, diese Athletik von Kerson Leong – da hält selbst der abgebrühte Kritiker den Atem an – und staunt, wie sich der Geiger, als könnte ihm gar nichts passieren, immer weiter emporarbeitet. “
WDR5, Scala
„Der kanadische Geiger spielt die Solosonaten von Eugène Ysaÿe mit brennender Intensität und charakteristisch sonorem Ton. (...) Der Kanadier Kerson Leong findet sich zurecht im Dickicht der Bezüge und Vertracktheiten von Eugène Ysaÿes Sonaten - und bringt ihre Schönheit zum Leuchten.“
RONDO
„Das Solodebüt von Kerson Leong bei Alpha Classics macht hellhörig. Geigerisch scheint der 24-jährige Kanadier keinerlei Probleme zu kennen, souverän bahnt er sich den Weg durch alle Vertracktheiten von Ysaÿes Solosonaten, um dann seinen Ideen freien Lauf zu lassen. Manches klingt wie improvisiert, da gibt es Überraschungsmomente, Intimität, wie auch die große Geste. “
FONO FORUM