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Wie den Gemälden der flämischen Barockmaler kann man sich den hier vorgestellten "Nichtigkeiten" auf zweierlei Weise nähern: zum einen als Manifestationen von Zweifeln und Ängsten angesichts der Zerbrechlichkeit des menschlichen Lebens, zum anderen als Freuden, die man ohne Mäßigung genießen kann, indem man das irdische Leben feiert und mit allen Sinnen genießt. 
Nach jeweils zwei von der Kritik gefeierten Aufnahmen für Alpha erkunden der Bariton Georg Nigl und die Pianistin Olga Pashchenko die verschlungenen Mäander der menschlichen Seele mit Vokalwerken von Schubert (ein 'existentialistischer' Komponist, wenn es jemals einen gegeben hat), Beethoven (dessen Qualen kaum betont werden müssen) und dem zeitgenössischen Komponisten Wolfgang Rihm, als dessen hoch expressionistischer Jakob Lenz (ALPHA717) Georg Nigl 2019 auf der Bühne stand. Rihms Stück Vermischter Traum, hier erstmals eingespielt, ist dem österreichischen Sänger gewidmet.