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A storm of passaggi to echo the virtuosity of the cornettists of Renaissance Italy who exalted their instrument, of which Andrea Inghisciano is one of the most sought-after contemporary exponents (listen, for example, to the disc ‘La Morte della Ragione’ with Il Giardino Armonico). Here, along with the keyboard player María González, he presents a programme bursting with diminutions, whether written or improvised: from the acrobatics of Francesco Rognoni and Dario Castello to the sweetness of Luzzasco Luzzaschi and Giovanni Battista Bovicelli, by way of Girolamo Dalla Casa, who, while recommending performers to ‘do few things, but do them well’, amazes us with his exuberant writing, with rapid cascades of notes as arduous to play as they are fascinating to listen to. This duo recital is the recording debut of the ensemble I Cavalieri del Cornetto, which aims to explore the art of diminution in all its forms.

 

„Wer hört, welche faszinierenden Klänge und Ausdrucksmöglichkeiten die Interpreten dem Cornetto entlocken, kann wohl kaum verstehen, das dieses Instrument im Laufe des 18. Jahrhunderts von der Bildfläche verschwand. Gut, dass es wieder da ist und mit ihm sein extravagantes, experimentierfreudiges Sonatenrepertoire. In Interpretationen wie diesen wirkt es taufrisch.“
CONCERTO
„Tonkaskaden, Umspielungen oder Läufe. Die Regeln liest man in überlieferten Traktaten. Der italienische Zinkenist Andrea Inghisciano kennt sie alle. Er tritt als wahrer "Teufelsspieler" in die Fußstapfen seiner Kollegen dieser Zeit. (...) Das dynamische Spektrum, die Fingerfertigkeit und Tonsensibilität von Inghisciano sind schlicht atemberaubend!“
FONO FORUM