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Seine zweite Aufnahme für Linn widmet der Pianist Simon Trpčeski gemeinsam mit dem Janáček Philharmonic Ostrava unter dem neuen Musikdirektor des Orchestre National de France, Cristian Măcelaru, den beiden Klavierkonzerten von Dmitri Schostakowitsch. Schostakowitschs schelmisches erstes Klavierkonzert strahlt die unbekümmerte Attitüde und das kecke Selbstbewusstsein des jungen Komponisten aus und passt perfekt zu Simons neckischem Spiel und Andrej Kavalinskys donnernder Trompete. Das zweite Klavierkonzert, ein Geburtstagsgeschenk (und was für eins!) für Schostakovitchs Sohn Maxim, ist angesichts der damals so finsteren Zeit ein erstaunlich unbeschwertes Stück. Simon Trpčeski kann in diesem beliebten Werk seine enorme Virtuosität und seine musikalische Intelligenz zu vollem Einsatz bringen. Als Zugabe begleiten Makedonissimos Geiger Aleksandar Krapovski und der Cellist Alexander Somov Simon bei Schostakowitschs Klaviertrio Nr. 2.