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Until the late 1680s, Henry Purcell composed almost exclusively for the royal court. But when the monarchy decided to reduce its expenditure on music in 1690, he joined the United Company, a London theatre company, and devoted himself to composing for its productions. These took varied forms, with operas such as King Arthur (1691), The Fairy Queen (1692) and The Indian Queen (1695) but also spoken plays with music, such as The Virtuous Wife (1695). It is excerpts from these works that are presented in Tyrannic Love. Compositions by Purcell’s colleagues or followers John Blow, John Eccles, Jeremiah Clarke and Daniel Purcell complete the programme. This recording marks the beginning of the collaboration between Alpha and the ensemble Les Surprises, founded in 2010, which takes its name from Les Surprises de l’Amour by Rameau, the group’s emblematic composer. Under the artistic direction of Louis-Noël Bestion de Camboulas, who is also an organist and harpsichordist, the ensemble presents innovative interpretations and explores the rich orchestral sonorities made possible by the use of Baroque instruments.

„„Was für ein Feuer brennt in Purcells Musik! Welche Lebendigkeit in englischen Masques! Und was für eine Wonne ist es, diese Kleinodien aufzunehmen!“ Dieser enthusiastische Kommentar des Ensembleleiters Louis-Noël de Camboulas bringt so ziemlich auf den Punkt, was die Zuhörenden in dieser guten Stunde erwartet: Ein Feuerwerk origineller Musik in hinreißenden Interpretationen. (...) Kurz: Les Surprises brennen hörbar für die Musik – „mad - for music“, das ist sicherlich nicht die schlechteste Geistsverfassung! Ihr erstes Album für das Label Alpha ist ein formidabler Einstand, man freut sich schon auf die Fortsetzung.“
musikansich.de
„Temperamentvoll verkörpert Eugénie Lefebvre hier die liebeskranke Marcella. sie seufzt, stöhnt, schreit und gerät außer sich, ihre Stimme kippt stellenweise ins Hässliche. Eine stimmliche Herausforderung, der sich die Sopranistin mühelos gewachsen zeigt. “
Crescendo
„Ohnehin zeichnet sich das Ensemble Les Surprises durch einen guten Geschmack aus: Es verdeutlicht harmonische, melodische oder atmosphärische Wendungen, ohne die Kontraste ins Extrem zu ziehen, und spieltechnisch läuft alles auf jenem sehr hohen Niveau ab, das man von Barock-Ensembles inzwischen gewohnt ist. “
FONO FORUM