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The Musicalische Exequien of Heinrich Schütz, composed for the ceremonial obsequies of Heinrich II Posthumus, count of Reuß-Gera, is probably the bestknown example of German funeral music of the seventeenth century. However, it is not an isolated piece; there were in fact a great number of virtually unknown vocal compositions from the same period, which were commissioned to commemorate the death of specific personalities and performed at their funeral services.
The third album from Voces Suaves on the Arcana label offers a fresh perspective on Schütz’s famous masterpiece, complementing it with works by other major German composers of the seventeenth century such as Rosenmüller and Schein. The music is performed by singers and a continuo group without any additional instruments, so that the focus remains throughout on a flexible vocal presentation of these striking and moving works.

„Es ist auch die Entscheidung, diese Musik wieder auf ihren puristischen Ursprung zurückzuführen, indem die in der Regel doppelchörige Ausführung allein den Sängern und einer Continuogruppe (Violone, Theorben, Orgelpositiv) anvertraut und damit auf die Farbigkeit zusätzlicher Instrumente verzichtet wird. Dies gibt den Werken einerseits eine gewisse Strenge, die mit dem von den tiefen Stimmen dominierten Gesamtklang des in Kleinstbesetzung agierenden Chors korreliert. Es lässt aber andererseits dem Vokalensemble den breitestmöglichen Raum zur Gestaltung und rhetorischen Textausdeutung. Diese vollzieht sich hier in liturgischer Strenge, ganz ohne Weichzeichner und gerade deshalb ergreifend. Die Sängerinnen und Sänger von Voces Suaves, überwiegend ehemalige Studierende der legendären Schola Cantorum in Basel, bieten einen perfekt durchhörbaren Chorklang sowie eine glasklare Diktion.“
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