• Johannes Martini

    La fleur de biaulté

    Le Miroir de Musique, Baptiste Romain

    La fleur de biaulté 1 cd RIC430
    Ricercar

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Born in Leuze (Hainaut) around 1430, Johannes Martini was initially active in Konstanz, then in Milan and Ferrara, where he died on 23 October 1497. Closely connected with the d’Este family, he was paid in 1479 for the production of a large volume of vocal music for the ducal chapel of Ferrara. He is also the key contributor to the Casanatense Chansonnier, which was compiled for the marriage of Isabella d’Este to Gianfrancesco II Gonzaga in 1490. Thanks to these collections, we can for the first time present a glimpse of the immense output (motets, psalms, mass movements, chansons, instrumental chansons) of one of the most refined composers of the generation before Josquin’s. 

 

 

„Die Tongebung des Ensembles in den Vokalparts ist sensibel und innig, ebenso gefallen die diskret aufspielenden Instrumente, unter denen sich selbst die Sackpfeife höfisch-kultiviert gibt. „Le Miroir de Musique“ wirft ein gleichsam mediterranes, sonnig-sanftes Licht auf Martinis Musik, von der ja auch ein bedeutender Teil in Italien entstanden ist. Gerade im Josquin-Jubiläumsjahr 2021 lohnt es sich, die Ohren auch auf dessen musikalisches Umfeld und die Traditionslinien zu richten. Vor allem dann, wenn damit wie hier Repertoirenischen nicht nur pflichtbewusst, sondern vor allem musikalisch erfüllend ausgeleuchtet werden.“
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