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This ninth volume of the Haydn2032 series focuses on the composer’s psychological subtlety in its focus on a central work: his Symphony no.45, known as the ‘Abschieds-Symphonie’ (‘Farewell’ Symphony), composed in 1772. It is said to have got its nickname from a symbolic message Haydn conveyed to Prince Esterházy when he and his orchestra were required to stay longer than planned in the Prince’s summer residence. On the occasion of the symphony’s first performance, Haydn had arranged for the musicians to leave their places one by one during the final Adagio. The day after the concert, all the musicians were able to return to their families and bid farewell to the Prince, who had obviously taken the point of this poetic request for ‘liberation’ expressed in music. The programme is completed by Symphonies nos. 15 and 35 and a cantata sung by Sandrine Piau, the heart-rending ‘Berenice, che fai?’ on a text by Metastasio that was a real ‘hit’ of the eighteenth century, set by some forty composers.

„Schwung, Präzision, Kühnheit und Wärme hat diese Neuaufnahme der 35. Symphonie von Joseph Haydn mit dem Originalklangensemble Il Giardino Armonico unter der Leitung von Giovanni Antonini. Die klangliche Vielgestaltigkeit im Einsatz der Hörner beweist, wie viel die historische Aufführungspraxis in den letzten fünfzig Jahren an Klugheit und Kultur hinzugewann. “
SWR2, Treffpunkt Klassik, Neue CDs
„Nun legt Giovanni Antonini mit seinem einmal mehr so feingliedrig sensibel bis furios auftrumpfenden Ensemble Il Giardino Armonico die neunte Folge seiner Gesamteinspielung der Haydn-Sinfonien mit der Nr. 15 vor. 1761 schrieb Haydn dieses Werk – und damit in jenem Jahr, in dem er seinen Langzeit-Job als Kapellmeister bei den Esterházys antrat. Doch statt eines effektvollen Entrées bietet die Sinfonie ein wahres Wunder – in Form eines sanft dahingleitenden, ätherisch-schönen Gänsehaut-„Adagio“, das Mozart wohl auch sehr gerne eingefallen wäre. Doch allzu sehr sollte man sich von dieser selig-verträumten Stimmung nicht täuschen lassen. Plötzlich nämlich legen die Musiker ein herrlich dampfendes Highspeed-„Presto“ hin, das mit all seinen Rhythmen und Farben fast wie ein Mix aus Rameau, Carl Philip Emanuel Bach und Gluck klingt. Spektakulär unterhaltsam und zugleich geistvoll kommt dieses sinfonische Frühwerk daher. Auch dank des enormen Esprits, mit dem die italienische Alte-Musik-Banda jetzt diese Musik regelrecht feiert.“
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